Der Mensch, der lebt vom Essen. Ein Liederbuch der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik

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Produktinformationen "Der Mensch, der lebt vom Essen. Ein Liederbuch der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik"

(= Veröffentlichungsreihe der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik, Band 73). Uffenheim 2018, 94 S., ("Hosentaschenformat")

Inhalt:

Adam hat gesündigt

A fn Berg nauf bin i ganga

Alle Johr wenns herbstln tout

Als echter Spieß vom alten Schlage

Als mir zwaa auf die Welt sin kumma

Auf der Welt is mir nix lieber

Beim Gengeleswirt

Bin ein fahrender Gesell

Bist mei Heinerla

Das schwarzbraune Bier

Der Felix hat den Bonbon

Der Leipoldsnickl vo Stengwaldhaus

Der Mensch, der lebt vom Essen

Des MOrgens, wenn es sechsa schlägt

Die Bäuri secht zu ihrer Mad

D Sau, d Sau

Einst hat mir mein Leibarzt geboten

Ertl, Wertl, Fingerhut

Es ist amal a Köchin gwest

Es klopft a alter Jäger

Etz nehm i mei Büchsla

Finster wars in alle Eckn

Fraa steh auf, heit is Sunntoch Fräih

Frau Wirtin, was semmer denn schuldig

Gemmer halt ins Wirtshaus nei

Gestern bin i ausgegangen

Gfreit mi nix als wie mei Kunnala

Heit is schee

Heit werd a Säula gschlacht

Himmel, Arsch und Zwirn

Hollerbaam, du alter Baam

I bin vo Weißaburg

Ich ho ma a Föichtas

Im Hummelland

Im Wald, im Wald, im Wald

Jetzt schmausen wir die Wurst

Jetzt wollen wir nach Hause gehn

Kaffee, Kaffee

Komm, Frau Bäsle

Lieber Anton

Mei Kättala is rund und dick

Mei Schatz war a Schneider

O du schäana brauna Hopfabriah

Oma hat n Aquarium

Scho mähr als hundert Bauramadli

Schwarza Hollerbäier

Semmer die Hopfnzupferleit

Tief in Afrika

Trinkt, dass auch die Nase glänzt

Wenn abnds die Sunna untergäiht

Wenn i af die Ansbacher Mess hiegeh

Wenn ich des Morgens früh aufsteh

Wos hastn gessn zu Früh

Wos hommer denn fürn Pfarrer

Wu is denn es Gergla

Zur Kirchweih (Vierzeiler in loser Reihenfolge)

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